Anreise und erster Tag

Autofahrt

Nach einer leicht verspäteten Abfahrt wegen fehlender Zettel ging es los Richtung Erzgebirge mit unserem Vereinsbus und zwei weiteren Bussen. Insgesamt sind dieses Jahr 20 Schwimmer und vier Trainer mit dabei.
– Toni

Schön, dass Helmut dieses Jahr wieder dabei ist.
– Johannes

Ich musste zwei Stunden lang während der Fahrt aufs Klo und Helmut hat nicht angehalten. An jeder Tankstelle ist er vorbeigefahren, obwohl ich ihm gesagt hab, dass er anhalten soll.
– Kyra

Robert hat sich die ganze Zeit durch Kurvenfahren und seinen ruppigen Fahrstil einen Spaß daraus gemacht, mich zu ärgern und meine Blase zu strapazieren.
– Lukas

Nachdem Jakob und Lavinia in Helmuts Bus Sitzplätze getauscht haben, wurde es sehr witzig, wir haben sehr „schön“ gesungen und „gar nicht schief“.
– Erea

Also ich fand es dadurch im Bus ein bisschen laut und konnte mich nur schwer unterhalten.
– Felix

„Der Hund wauwau und die Katze miau.“
– Madlen

Die Autofahrt war viel zu lang.
– Julia

Wir sind wie jedes Jahr wieder andere Wege gefahren, aber heute sind die Männer vorne gefahren und auch dieses Mal haben wir uns wieder am Ende ein bisschen verfahren.
– Heike

Pünktlich um 13 Uhr kamen wir auf dem Rabenberg an, konnten direkt zu Mittag essen und unsere Zimmer beziehen. In diesem Jahr sind wir verteilt auf das erste und vierte Stockwerk, sodass die einen sich über den schönen Ausblick freuen können und die anderen über wenige Treppenstufen. Wie üblich ist es für uns Sportler natürlich nicht erlaubt, den Aufzug zu benutzen.
Viel Pause war nicht, denn um 15 Uhr ging es schon für alle gemeinsam zum Schwimmtraining. Dieses Jahr wird die 50-Meter-Bahn renoviert, sodass wir alle auf den vier 25-Meter-Bahnen trainieren. Das ist momentan sehr ungewohnt, da wir zuhause immer auf der langen Bahn trainieren.
– Toni

Erstes Training auf dem Rabenberg

Heute haben wir bei Marie-Louise eine neue Trainingsmethode ausprobiert. Wir steckten unsere Hände in achtförmige Schlaufen, sodass die Handgelenke beim Armzug nicht abknicken.
– Jolina

Das Schwimmtraining ging zwar heute noch nicht richtig los, aber trotzdem habe ich jetzt schon Schmerzen. Die zwei Stunden im Wasser gingen viel schneller um als erwartet.
– Luis

Trotz der ungewohnten 25-Meter-Bahn hat das Training erstaunlicherweise eine Menge Spaß gemacht, obwohl wir so viel wenden mussten.
– Kim

Wegen der kurzen Bahnen war es ziemlich voll und wir waren beim Schwimmen etwas beengt.
– Jolina

Obwohl Robert mich wie immer erschreckt hat, als wir auf das Abendessen gewartet haben, habe ich ihn trotzdem lieb.
– Kim

Abendbeschäftigung

Nach dem zweistündigen Schwimmtraining waren alle sehr hungrig und haben sich auf das große Buffet im Speisesaal gefreut. Vor allem Heike und Marie-Louise hatten große Probleme mit der Lautstärke in unserem Essensraum, aber es wurden wie immer alle satt und hoffentlich legt sich das Problem mit der Lautstärke im Laufe der Woche etwas.
– Toni

Direkt im Anschluss ging es frisch gestärkt zum Soprtplatz, um das schöne Wetter am Abend zu genießen. Madlen, Kim und ich haben als Verdauungspause noch kurz ein Wörterspiel gespielt und uns danach dem Rest beim Frisbeespielen angeschlossen.
– Toni

Das Frisbeespielen am Abend mit allen war super toll und lustig, wir haben viel gelacht.
– Tim, Elisa und Kathi

Wir haben auch in diesem Jahr wieder für abends eine Sporthalle zur Verfügung und haben uns dort noch zum Fußball, Volleyball und Frisbeespielen oder alternativ zum Beisammensitzen und Quatschen zusammengefunden.
– Toni

Das Volleyballspielen war sehr bereichernd und sehr gut für die Gemeinschaft.
– Felix

Ich mag Kim, weil sie meinen Namen auf ihrem Schwimmbrett stehen hat.
– Anamarija

Ich bin viel zu müde.
– Kim

Robert ärgert alle.
– Anamarija

Alle ist gar nicht wahr.
– Robert

Nur Kim.
– Kim

Nach der Sporthalle haben sich die meisten Schwimmer wieder zusammengesetzt und noch Werwolf gespielt.
– Toni

Nach all den vielen Erlebnissen des Tages fallen alle müde ins Bett, vor allem ich.
– Kim

Der Zusammenhalt unter den Schwimmern und Trainern ist toll.
– Anouk

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