Abbau der Traglufthalle – und wie man riesige Folien faltet

….und das vielleicht schon zum vorletzten Mal. Auf der einen Seite war ich erfreut zu sehen, wie viele helfenden Hände gekommen sind auf der anderen Seite muss ich wirklich zugeben, dass so ein Abbau einer Traglufthalle nicht ohne ist. Ich hätte nie gedacht, dass es so anstrengend sein kann diese riesigen Folien zu falten, zu rollen und zu bewegen.

Arbeiten für ein Ziel – ein Freibad!

Teilweise auf Händen und Knien rutschend sind wir über die Folien geglitten. Wie kleine Elfen… naja, so etwas in der Art jedenfalls.
Durch die Anweisungen der Crew ging der Abbau richtig gut voran. Die hatten auch viel Geduld mit uns und haben mal wieder gezeigt, was man zusammen alles erreichen kann. Was macht es denn dann schon aus, wenn mal ein Kratzer mehr an den Armen ist oder gerade frisch gemachte Fingernägel stark leiden. Der Vordergrund ist einfach zusammen Spaß haben und ein Ziel erreichen.
Die letzte Folie wird übrigens sicherlich schon in Slowenien geschrubbt und sauber gemacht, damit sie im Herbst wieder zur Verfügung steht.
Gegen Mittag ließ es sich weder die Presse noch unser Oberbürgermeister nehmen, mal kurz vorbeizuschauen.
Sogar unsere Bäderverwaltung und einige Bademeister waren vor Ort.

Die Überraschung des Tages war für mich allerdings das Buffet, welches die Frühschwimmer aufgebaut hatten. So viele Köstlichkeiten, die mit soviel Liebe gebacken und zubereitet wurden. Hier möchte ich auch ein ganz großes Lob an die Mädels und Jungs aussprechen!

 

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